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Auf der Jagd nach Schwammerln

Alles was ihr zum Pilze-sammeln wissen müsst  

05.09.2019

Langsam aber sicher wird es auch am Wilden Kaiser kühler und der Herbst macht sich breit. Kulinarisch gesehen, beginnt nun eine ganz besondere Zeit. Die Schwammerlzeit feiert beim kühlen und feuchten Wetter ihre Hochsaison und die Pilze sprießen nur so aus dem Waldboden. Im Wald angekommen, muss man nicht lange suchen, bis man die ersten kostbaren Pilze findet. Wir verraten euch, was beim Pilzsammeln zu beachten ist.

Die wichtigsten Tipps zum Sammeln von Pilzen

1. Was sind die wichtigsten Regeln? 

In Tirol gilt eine Pilzschutzverordnung, die unbedingt eingehalten werden muss. Zum Schutz und Bewahrung der Natur ist es z.B. verboten wildwachsende Pilze mit einem Rechen, Haken oder ähnlichen mechanischen Hilfsmittel zu sammeln. Beachtet außerdem, dass man pro Tag und pro Person nicht mehr als zwei Kilogramm sammeln darf.

2. Wie sammelt man die Pilze richtig?

Am besten ist es, wenn ihr die Pilze und Schwammerln entweder vorsichtig herausdreht oder knapp über dem Boden abschneidet (dadurch wird das Myzel nicht beschädigt). So kann im nächsten Jahr an derselben Stelle wieder ein Pilz wachsen. 

3. Wie transportiert man seine Beute?

Ein Korb oder ein Leinensack sind die besten Möglichkeiten um Pilze zu transportieren. In Plastiksäcken beginnen die Pilze zu „schwitzen“, wodurch sie verderben.

4. Wie frisch müssen die Pilze sein und kann man sie auch roh verzehren?

Ihr solltet nur ganz frische Pilze mitnehmen. Die alten, verschimmelten oder vertrockneten Pilze bitte stehen lassen. Nur wenige Arten, wie etwa der Champignon oder der Herrenpilz, sind roh genießbar.

5. Kann man einfach so jeden Pilz mitnehmen? 

Nein! Bitte nehmt nur Pilze mit, bei denen ihr euch sicher seid, dass sie essbar sind. Wer unsicher ist, kann einen Pilzkurs besuchen oder ein Pilzbuch zur Hand nehmen. So könnt ihr euch informieren, welche Pilze giftig und welche Pilze essbar sind. Außerdem empfehlen wir, dass ihr euch mit einem erfahrenen Pilzsammler auf den Weg macht – den gemeinsam macht es gleich noch viel mehr Spaß. 



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