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Der kleine Weihnachtsbaum

Eine Weihnachtsgeschichte

17.12.2018

Die Adventszeit ist zum Nachdenken, Besinnlich sein und zum Geschichten Erzählen da. Eine Geschichte die alle Familien Jahr für Jahr zum Lachen bring ist wohl die Geschichte um den eigenen Christbaum. Es gibt kaum eine schwierigere Entscheidung in der Weihnachtszeit als die, welcher Baum dieses Jahr der auserwählte sein wird. Mama will diesen, Papa will den anderen und die Kinder wollen einen ganz anderen. Hier kann jeder seine ganz persönliche Geschichte erzählen und vielleicht erinnert den einen oder anderen von euch diese kleine Geschichte an ein persönliches Weihnachtserlebnis.

Der kleine Weihnachtsbaum

von Gaby Jung

Es ist schon sehr lange her, weit mehr als 40 Jahre. Da durfte ich am Heiligen Abend mit meinem Vater den Weihnachtsbaum holen, aber das war gar nicht so einfach. Meine Mutter hatte uns ja mit auf den Weg gegeben wie er aussehen sollte! Nicht zu groß, damit er in unsere Stube passt und natürlich prächtig gewachsen mit schönen ausladenden Ästen die gleichmäßig den Baum zieren. 

So einen Tannenbaum konnten wir nicht finden, aber ich hatte einen entdeckt: „Der ist es, der ist so schön. Bitte, bitte den nehmen wir!“ Mein Vater lächelte und wir nahmen das kleine Bäumchen mit. Wir schnitten noch einige Zweige für die große Vase im Flur bevor wir uns auf den Heimweg machten. Als wir mit dem Baum auf den Hof kamen, hörte ich schon meine Mutter schimpfen: „Das ist doch kein Weihnachtsbaum, der hat ja so hässlich Zweige, der kommt mir nicht ins Haus, den könnt ihr ja im Schuppen aufstellen!“

Mit diesen Worten machte sie die Haustür wieder zu! Ich war richtig böse auf meine Mutter weil sie diesen von mir ausgesuchten Baum, den Einzug in unsere Stube verweigerte. Traurig trottete ich hinter meinen Vater her in den Schuppen. „Du musst nicht traurig sein, dein Baum wird strahlen wenn er fertig ist!“, sagte er und fing an den Baum zu bearbeiten. Er bohrte kleine Löcher in den Stamm und steckte angespitzte Tannenzweige, die wir nicht meiner Mutter für den Flur gegeben hatten, hinein. Mit jedem Zweig wurde der Baum schöner und als mein Vater damit fertig war stellten wir ihn in den Ständer. 

 

Stolz wie Oskar rannte ich ins Haus und riss die Stubentür auf, damit mein Vater den Baum auf den kleinen Tisch stellen konnte. Er hatte ihn noch gar nicht richtig hingestellt als ich anfangen wollte das Bäumchen mit vielen bunten Dingen zu schmücken. „Nein Kind“, mahnte mein Vater, „so viel halten die Zweige nicht aus. In diesem Jahr schmücken wir den Weihnachtsbaum ganz in Silber. Mit 12 Kerzen für jeden Monat des Jahres eine!“ 

So suchte ich 12 große und 12 kleine silberne Kugeln aus der Kiste mit dem Weihnachtsschmuck. 12 silberne Fröbelsterne hängte ich an die Zweige und zum Schluss legten wir silbernes Lametta darüber. Anschließend haben wir die Stube verlassen und mein Vater hat die Tür verschlossen, damit das Christkind in Ruhe arbeiten konnte. 

 

Als wir am Abend zur Bescherung in die Stube schauten, da stand „MEIN“ Tannenbaum im festlichen Kleid, die Kerzen spiegelten sich in den Kugeln, so sah es aus als ob der ganze Baum strahlte. 

 

Einen so schönen Weihnachtsbaum wie damals haben wir nie wieder gehabt!!



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